
Werden 61.800 beschlagnahmte Bitcoin zum Staatsrisiko?
China will Coins aus einem Milliardenbetrug einziehen. Der Kryptomarkt schaut auf ETF-Zuflüsse, doch staatliche Wallets werden zum eigenen Preisrisiko.
Bitcoin notiert mit 81.460 Dollar leicht im Plus, Ethereum und Solana ziehen ebenfalls an. Das spricht eher für Stabilität als für einen neuen Impuls, während die Schwäche im Aktien- und Tech-Segment die größere Marktbewegung bleibt.

China will Coins aus einem Milliardenbetrug einziehen. Der Kryptomarkt schaut auf ETF-Zuflüsse, doch staatliche Wallets werden zum eigenen Preisrisiko.

Der US-Plan der Kryptobörse führt zu etablierten Depot-Plattformen wie Interactive Brokers. Dort entscheidet sich, wer Kundenzugang und Gebührenmacht kontrolliert.

Tokenisierte Vermögenswerte sollen den Kreditmarkt modernisieren. Laut CoinDesk fehlt dafür ein alter Baustein: Zinsen, die planbar bleiben.

Das Upgrade soll Transaktionen in 150 Millisekunden unumkehrbar machen. Für Börsen zählt Tempo, doch die Vorgeschichte zeigt ein anderes Risiko.

Ripple und OKX-ICE öffnen Aktien in die Krypto-Uhrzeit. Doch HSBC und 16 widersprechende Konzerne markieren den wunden Punkt: Liquidität.

BlackRock will Bitcoin-Gewinne mit begrenzten Verlusten verbinden. Der Preis dafür steckt im Produkt selbst: weniger direkter Bitcoin, mehr Regeln.

Paris will Gewinne beim Tausch von Kryptowährungen in bestimmte Stablecoins besteuern. Ausgerechnet Zahlungscoins bekommen damit ein Steuerproblem.

JPM Coin läuft nun auch auf Ethereum. Der Schritt adelt die Blockchain nur auf den ersten Blick: JPMorgan öffnet die Schiene, nicht das Geld.

Die CFTC will Krypto-Perps in den USA zulassen. Der Streit mit CME zeigt, wie ein Offshore-Geschäft legalisiert und verteilt wird.

Die SEC öffnet eine Tür für Blockchain-Aktien. Doch Emittenten wehren sich, weil hinter der Technik ein alter Streit um Kontrolle und Gebühren steckt.