
Warum bringt JPMorgan sein Bankgeld auf Ethereum?
JPM Coin läuft nun auch auf Ethereum. Der Schritt adelt die Blockchain nur auf den ersten Blick: JPMorgan öffnet die Schiene, nicht das Geld.
Bitcoin, Ethereum und Solana legen trotz der Schwäche an den Aktienmärkten leicht zu. Das spricht für einen eigenen Impuls im Kryptohandel, auch wenn der Ton insgesamt vorsichtig bleibt.

JPM Coin läuft nun auch auf Ethereum. Der Schritt adelt die Blockchain nur auf den ersten Blick: JPMorgan öffnet die Schiene, nicht das Geld.

Die CFTC will Krypto-Perps in den USA zulassen. Der Streit mit CME zeigt, wie ein Offshore-Geschäft legalisiert und verteilt wird.

Die SEC öffnet eine Tür für Blockchain-Aktien. Doch Emittenten wehren sich, weil hinter der Technik ein alter Streit um Kontrolle und Gebühren steckt.

Ein geplanter Zcash-Fix wirkt technisch. Tatsächlich legt er offen, warum Privacy-Coins von Wartung, Governance und Timing leben.

Das Angebot an Stablecoins stagniert fast. Trotzdem springen Zahlungen stark an. Der Grund liegt bei Visa, Mastercard und Stripe.

Sparkassen öffnen die App für Bitcoin, Deutsche Bank baut Verwahrung. Der Witz daran: Krypto wird bankfähig, sobald es wieder nach Bank riecht.

Googles Willow-Chip ist kein Kursalarm. Er macht sichtbar, warum geschätzt 6,4 Millionen Bitcoin irgendwann sauber migriert werden müssten.

XRP zählt zu den größten Kryptowerten und liegt weit unter dem Hoch von 2018. Der Fall zeigt, warum Reichweite bei Altcoins kein Preismodell ersetzt.

CoinDesk nennt 79,6 Milliarden Dollar digitale Anlagen. Doch der größte Teil des Quartalszuwachses stammt aus höheren Preisen, nicht aus frischem Geld.

Der Rückzug trifft Bitcoin technisch kaum. Er legt frei, warum Miner bei wenigen Anbietern landen, die Schwankungen glätten und Auszahlungen sichern.