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Rohstoffe & Devisen awd / DFN-Redaktion · 9. October 2026

Gold bei 4.219 Dollar: Warum der Anstieg zur Aktienrally passt

Gold steigt, während Aktien laufen. Das wirkt widersprüchlich, passt aber zu einem Markt, der Wachstum kauft und dessen Finanzierung absichert.

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Wall-Street-Schluss: Dow steigt 0,83 Prozent, Apple bremst

New York ging fester aus dem Handel, doch der Abend war kein Nvidia-Abend. Microsoft, Amazon und Tesla trugen die Erholung, Gold lief mit.

Nvidia und Micron fallen. Jetzt zählt OpenAIs Umsatzkraft

Der Chipmarkt zweifelt nicht plötzlich an KI. Er prüft, ob OpenAI und andere Kunden genug Erlöse für die nächste Investitionswelle liefern.

Wallet-Firma Ledger prüft 86-Millionen-Verlust. Händler sind das Risiko

Hardware-Wallets versprechen Kontrolle über private Schlüssel. Der Händler CryptoBilis zeigt, warum das Risiko schon vor der ersten Transaktion beginnt.

Illustration: KI macht Cyberangriffe billiger. Firmen tragen höhere Kosten
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Das BSI warnt nicht vor dem Weltuntergang. Für Unternehmen wird es trotzdem teurer: KI skaliert Betrug, Kontrollen und Versicherungsdruck in der Praxis.

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Aktien

SpaceX greift AT&T und Verizon mit Starlink Mobile bei den Preisen an

Der geplante Kauf von 800-MHz-Spektrum trifft laut MarketWatch weniger den heutigen Umsatz als die alte Erzählung vom überlegenen Netz der US-Konzerne.

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US-Broker Cantor bringt Stablecoin-Firma Tether näher an Washington

USDT gilt oft als Reserve-Streit. Doch die Spur führt zu Staatsanleihen, Zinseinnahmen und einem Broker mit ungewöhnlich guten politischen Verbindungen.

Krypto
Illustration: EU-Aufsicht setzt Stablecoin-Frist. Krypto-Handel wird dünner

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Die EU drängt nicht zugelassene Stablecoins aus regulierten Plattformen. Die saubere Akte kann Liquidität kosten, wo Krypto Dollar braucht.

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Ether verlor im Schock nicht einfach Vertrauen. Laut CoinDesk trafen geliehene Wetten den Markt sechsmal härter je Börsenwert als bei Bitcoin.

Rohstoffe & Devisen
Illustration: 1,1220 Dollar je Euro: Frankreichs Schulden drücken den Kurs noch nicht

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Der Haushaltsstress in Paris ist real. Für EUR/USD zählt aber erst, ob Renditeabstände, Kapitalflüsse und EZB-Erwartungen denselben Druck aufbauen.

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Der Goldmarkt kauft Zinssenkungen und Staatsstress zugleich

Gold steht um 4.155 Dollar. Der Anstieg wirkt wie eine Wette auf billigeres Geld, doch der zweite Käufer sitzt in den Staatshaushalten.

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Kalshi und Polymarket wollen Sportereignisse wie Finanzkontrakte behandeln. Die Liga sieht Risiken für Kontrolle, Datenmacht und Spielintegrität.

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16,7 Cent je Liter klingen nach schneller Hilfe. Doch die Entlastung richtet sich nach Verbrauch, nicht nach Einkommen. Genau dort wird es politisch unbequem.

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Der 9. Oktober trägt schwere Börsengeschichten. Doch Abstürze beginnen selten mit einem Datum, sondern mit zu viel Hebel und zu wenig Käufern.

Dienstag

Japan: BOJ-Gouverneur Ueda spricht um 08:35 Uhr

Uedas Ton zählt, weil der Yen und globale Anleiherenditen sensibel auf jedes Signal reagieren, ob die Bank of Japan ihren langsamen Ausstieg aus der ultralockeren Politik fortsetzt.

Mittwoch

USA: Fed-Protokoll um 20:00 Uhr

Das Protokoll zählt, weil es zeigt, wie geschlossen die Fed hinter ihrem Zinskurs steht und ob der Markt die Erwartung weiterer Lockerung zu bequem eingepreist hat.