
Supreme Court entscheidet, wer Sportwetten-Kontrakte kontrolliert
Der Streit wirkt eng, doch er reicht weit: Fällt Sport unter Finanzaufsicht, kann Washington auch andere Ereigniswetten zentral regeln.
Bitcoin, Ethereum und Solana legen trotz der Schwäche an den Aktienmärkten leicht zu. Das spricht für einen eigenen Impuls im Kryptohandel, auch wenn der Ton insgesamt vorsichtig bleibt.

Der Streit wirkt eng, doch er reicht weit: Fällt Sport unter Finanzaufsicht, kann Washington auch andere Ereigniswetten zentral regeln.

Ein Jahr nach dem 10/10-Crash sind Bitcoin- und Ether-Orderbücher tiefer. Doch CoinDesk-Daten legen nahe, dass der Schwachpunkt bei Altcoins liegt.

Hardware-Wallets versprechen Kontrolle über private Schlüssel. Der Händler CryptoBilis zeigt, warum das Risiko schon vor der ersten Transaktion beginnt.

Ein Fehler im XRP Ledger war alt, der Fix kam schnell. Spannend ist etwas anderes: Wer schützt eine feste Geldmenge wirklich, wenn Code sie bricht?

Die Volatilität ist laut CoinDesk auf 46 Prozent gefallen. Gleichzeitig häufen sich 2026 extreme Tagesbewegungen stärker als im Crashjahr 2018.

Die EU drängt nicht zugelassene Stablecoins aus regulierten Plattformen. Die saubere Akte kann Liquidität kosten, wo Krypto Dollar braucht.

Ether verlor im Schock nicht einfach Vertrauen. Laut CoinDesk trafen geliehene Wetten den Markt sechsmal härter je Börsenwert als bei Bitcoin.

Eine neue Funktion erlaubt Banken, Aufgaben ohne Hauptschlüssel zu delegieren. Das macht Krypto nützlicher und zugleich erstaunlich bürokratisch.

Wells Fargo spricht laut CoinDesk mit Payward. Der Deal zeigt, warum Großbanken im Krypto-Handel weiter auf Börsen-Infrastruktur angewiesen sind.

CoinDesk berichtet von Bitcoin-Darlehen für Studiengebühren und Firmenkassen. Das klingt normal, verlagert Krypto aber in ein härteres Risiko.