Eine Doku-Klage wirkt wie Promi-Lärm. Für den Kapitalmarkt ist sie ernster: Bei Musk laufen Marke, Macht und Kontrollreflex in einer Person zusammen.
Meinung
Oracle gilt plötzlich als KI-Cloud-Gewinner. Der Bonbon liegt im Wachstum, die Rechnung steckt in Rechenzentren, Strom und Anlegergeduld.
Der Prognosemarkt-Betreiber plant Aktien-Perpetuals auf rund 60 Werte. Das klingt nach Krypto-Exzess, trifft aber den wunden Punkt klassischer Börsen.
MarketWatch berichtet von Trumps Plan für Schecks nach einem Republikaner-Sieg. Am Bondmarkt klingt das nach höheren Defiziten und mehr Druck auf US-Schulden.
Laut n-tv plant Berlin, Krypto-Gewinne wie Aktien zu besteuern. Die Szene sieht Druck, doch steuerlich wäre es vor allem Normalisierung mit Ansage.
Visa meldet rasantes Stablecoin-Volumen, Circle kauft Tazapay. Die Sprache klingt nach Krypto, die Anreize eher nach alter Zahlungsindustrie.
Mistral steigt laut n-tv auf über 21 Milliarden Euro Bewertung. Doch Europas KI-Ehrgeiz hängt weiter an Rechenleistung, Datenzugang und Vertriebsmacht.
Ein Verkaufsverbot gegen Bombardier träfe mehr als einen Flugzeugbauer: Es erinnert Anleger daran, wie rasch Politik Umsatzpläne umpreist.
Kraken löschte vor dem Start Werbung, eine Mediengruppe rückte ab. Der Memecoin zeigt, wie Politik erst Aufmerksamkeit schafft und dann Liquidität sucht.
GoPro verliert Umsatz und Geld. Der Starman-Deal bringt Transceiver für KI-Rechenzentren in die Börsenhülle und zeigt, wie schnell ein Datenzentrumsetikett wirkt.









