
30-jährige US-Staatsanleihen belasten den Dollar trotz höherer Zinsen
Der Rückkauf des US-Finanzministeriums sollte Liquidität schaffen. Doch nach schwacher Auktion stiegen laut MarketWatch die Renditen weiter.

Der Rückkauf des US-Finanzministeriums sollte Liquidität schaffen. Doch nach schwacher Auktion stiegen laut MarketWatch die Renditen weiter.

Brent steht im Rampenlicht, doch der Dieselpreis trifft Transport, Pendler und Lebensmittel zuerst. Die Fed bekommt ein Problem, das später in den Daten auftaucht.

Vor den US-Verbraucherpreisen verliert Gold an Glanz. Steigende reale Erträge in Dollar machen Anleihen wieder zur unbequemen Konkurrenz für das zinslose Metall.

Brent steht wieder über 100 Dollar. Vor EZB und US-Preisdaten ruft die Börse nach höheren Zinsen, doch der wahre Test liegt tiefer als der Fasspreis.

Brent steht wieder über 100 Dollar. Der zweite Weg läuft über Diesel, Frachtraten und Supermarktpreise. Genau dort wird es für Fed und EZB unbequem.

Der Nahost-Krieg stützt Gold, Brent steht laut tagesschau.de über 100 Dollar. Vor EZB und US-Preisen zählt nun der Realzins.

Ein höherer Euro-Zins kann den Wechselkurs stützen. Die Juli-Exporte zeigen jedoch, warum die Wette vor EZB und US-Preisen heikler wird.

Berlin beruhigt vor der Heizsaison. Doch niedrige Speicherstände können die Rechnung für Industrie und Haushalte trotzdem verschieben.

Nach Angriffen auf saudische Energieanlagen steigt Öl. Doch der harte Teil des Schocks entsteht erst, wenn aus Rohöl zu wenig Diesel und Benzin wird.

Frankfurt liefert den erwarteten Zinsschritt. Doch im Euro-Dollar-Kurs zählt nun, ob US-Erzeugerpreise und CPI die Wetten auf Fed-Senkungen stützen.