
New York verklagt Prognosemarkt Polymarket. Glücksspielrecht greift
Polymarket verkauft Wetten als bessere Preise für Wahrheit. New York nennt das Glücksspiel ohne Lizenz. Für Prognosemärkte wird der schöne Unterschied teuer.
Bitcoin und Ethereum liegen beide knapp im Plus, Solana ebenfalls. Das spricht für einen stabileren Kryptomarkt als bei den Aktien, auch wenn die Bewegung mit rund 0,3 Prozent klein bleibt und keinen echten Schub zeigt.

Polymarket verkauft Wetten als bessere Preise für Wahrheit. New York nennt das Glücksspiel ohne Lizenz. Für Prognosemärkte wird der schöne Unterschied teuer.

Bitget sagt, die Private Keys blieben sicher. Der Angriff traf laut CoinDesk die interne Wallet-Logik. Dort liegt das Risiko für Börsen.

Der Deal klingt nach Tokenisierung. Spannender ist, was MoonPay wirklich kauft: Zugang zu Broker-Infrastruktur, Aufsicht und alten Marktwegen.

Fast 16 Milliarden Dollar an Kontrakten laufen aus. Was wie Kaufinteresse wirkt, stammt teils aus Absicherung und kann nach dem Verfall fehlen.

Washington schreibt an Verwahrregeln für digitale Vermögenswerte. Wer die Lizenz bekommt, hält künftig den Kundenzugang; wer sie nicht bekommt, bleibt draußen.

Die US-Plattform Kalshi will Prognosemärkte hebeln. Die Aufsicht warnt vor Kontrakten auf Erwähnungen, weil der Einsatz den Anlass selbst schaffen kann.

Die EZB will Renditen auf Stablecoins auch über Lending und Staking erfassen. Der technische Streit verdeckt einen alten Besitzanspruch der Banken.

Die Big Six kopieren nicht einfach Krypto-Technik. Sie verschieben den Wettbewerb auf das Feld, auf dem Stablecoins verwundbar sind: Vertrauen in Bilanzen.

Der US-Senat lässt klare Krypto-Regeln liegen. Für Anleger bleibt die Lücke teuer, während Banken und regulierte Auslandsplätze besser damit umgehen können.

Der Ausbruch über 82.000 Dollar zwang bärische Wetten zum Rückkauf. Jetzt wächst der neue Hebel schneller als der Kurs.