
Robinhood lässt KI handeln und bringt 10-fachen Krypto-Hebel
Robinhood nennt KI-Agenten und 10-fach gehebelte Krypto-Perpetuals einen Fortschritt. Für Trader zählt aber, wer den nächsten Impuls bremst.
Bitcoin, Ethereum und Solana legen trotz der Schwäche an den Aktienmärkten leicht zu. Das spricht für einen eigenen Impuls im Kryptohandel, auch wenn der Ton insgesamt vorsichtig bleibt.

Robinhood nennt KI-Agenten und 10-fach gehebelte Krypto-Perpetuals einen Fortschritt. Für Trader zählt aber, wer den nächsten Impuls bremst.

CoinDesk-Zahlen und der Rückzug von ether.fi zeigen, wie dünn die Kasse hinter vielen ETH-Ertragsprodukten ist, sobald echte Gebührenzahler fehlen.

Ein Senatsbericht rückt Betreiber Tether aus der Krypto-Nische in die Sanktionspolitik. Die Lücke in den Zahlen macht den Fall heikler, als es klingt.

Circle bekommt von Binance Reichweite, nicht nur Kapital. Der Deal legt offen, warum Stablecoins künftig wie Finanzinfrastruktur behandelt werden.

Solanas Alpenglow-Test klingt nach Nutzerkomfort. Der größere Hebel liegt woanders: bei Akteuren, die Sekunden in Kapitalbindung übersetzen.

Ein US-Gesetz sollte die Aufsicht über digitale Vermögenswerte ordnen. Weil es festhängt, werden Anwälte zur Eintrittskarte. Das hilft den Kapitalstarken.

188 Millionen Dollar flossen in einer Woche in die Produkte. Der Solana-Boom läuft damit über Broker, Fondsanbieter und Verwahrer statt über die Blockchain selbst.

Kraken-Mutter Payward baut Lizenzen, Derivate und Verwahrung aus. Der Gewinn liegt im Maschinenraum. Die alte Krypto-Fantasie wird dort kleiner.

Ein neuer Vorschlag verspricht Zcash-ähnliche Abschirmung ohne Bitcoin-Update. Genau deshalb wird der Konflikt für Börsen heikler.

Die US-Notenbank setzt beim Stablecoin-Gesetz an Reserven und Erträgen an. Anerkennung gibt es, aber das freieste Verkaufsargument wird kleiner.