
Plattform X startet Handel über Börsenkürzel. Der Broker wird Nebensache
Der neue Trade-Button wirkt wie Komfort. Tatsächlich verlegt er den Moment der Entscheidung dorthin, wo Posts, Kurse und Impuls schon zusammenfallen.
Bitcoin und Ethereum liegen beide knapp im Plus, Solana ebenfalls. Das spricht für einen stabileren Kryptomarkt als bei den Aktien, auch wenn die Bewegung mit rund 0,3 Prozent klein bleibt und keinen echten Schub zeigt.

Der neue Trade-Button wirkt wie Komfort. Tatsächlich verlegt er den Moment der Entscheidung dorthin, wo Posts, Kurse und Impuls schon zusammenfallen.

Die EZB will einen kleinen Teil ihrer Reserven in tokenisierte Anleihen stecken. Der Reiz liegt nicht im Krypto-Glanz, sondern in der Abwicklung.

Nach dem Kurssturz wirkt die Kryptobörse wie eine kaputte Wachstumsstory. Doch Kunden, Verwahrung und US-Regulierung verschieben die Rechnung.

Laut CoinDesk meldet die US-Prognosebörse Kalshi beim Ether-Perp 539 Mio. Dollar Handel. Das Open Interest liegt bei 3,1 Mio. Dollar; daran hängt der Zweifel.

Bei der regulierten US-Plattform Kalshi stehen 539 Millionen Dollar Umsatz nur 3,1 Millionen Dollar offene Positionen gegenüber. Identische Trades machen den Fall heikler.

Britische Aufseher nehmen drei Londoner P2P-Krypto-Orte ins Visier. Der Fall kratzt an der Erzählung, direkter Handel entziehe sich automatisch der Kontrolle.

Laut CoinDesk soll Sepolia am 6. Oktober proben. Brisant ist, ob anonyme Block-Bündler die Auktionen verzerren und das Upgrade-Signal schwächen.

Solanas neue 250-Millisekunden-Slots liefern Apps schneller frische Daten. Für Gebühren und Netzlast zählt aber eine andere Größe.

Bitcoin steigt über 77.000 Dollar. Doch Firmenkäufer bleiben vorsichtig, Ether-Fonds verlieren Geld, und der stärkste Impuls kommt von anderer Seite.

Die Celsius-Insolvenzmasse fordert von der Kryptobörse BitMEX 6.360 Bitcoin zurück. Der alte Crash zeigt, wie teuer Hebel im Stress für Plattformen werden.