
Wall-Street-Schluss: Nasdaq steigt 1,19 Prozent, Tesla zieht davon
New York beendet den Handelstag mit klaren Tech-Gewinnen. Doch Gold und Bitcoin laufen nicht mit. Die Vorgabe für Europa ist freundlich, aber eng.
Die großen Indizes ziehen in unterschiedliche Richtungen, aber das Bild bleibt schwach: DAX, EuroStoxx 50 und Dow Jones geben nach, während der Nasdaq leicht im Plus liegt. Am auffälligsten ist der Rückgang beim DAX mit minus 1,08 Prozent, während der Nasdaq mit plus 0,30 Prozent gegen den Trend läuft. Der Tag schaut auf die US-Eröffnung und auf die Frage, ob die Tech-Stärke den breiten Druck an den übrigen Märkten stützen kann.

New York beendet den Handelstag mit klaren Tech-Gewinnen. Doch Gold und Bitcoin laufen nicht mit. Die Vorgabe für Europa ist freundlich, aber eng.

Der Leitindex schließt bei 25.231 Punkten. Siemens, Telekom und Allianz überdecken den SAP-Rücksetzer, während New York Europas Vorgabe prüft.

Die Märkte reden gern über Italien. Doch Paris liefert jetzt den saubereren Test, ob Euro-Anleihen harte Kürzungen noch gelassen bewerten, wenn die Straße antwortet.

Die Erwartungen lagen bei 89.000 neuen Stellen. Die erste Marktreaktion wirkt klar: Tech, Gold und Bitcoin steigen gemeinsam. Das ist eine Fed-Lesart.

Griechenland senkt die Schuldenquote, Frankreich sucht 43 Milliarden Euro. Der Markt fragt weniger nach Himmelsrichtung als nach politischer Härte.

Asien startet schwach, die US-Futures drehen leicht ins Plus. Für den DAX wird die Eröffnung um 9:00 zum Test vor Euro-Inflation und US-Jobdaten.

New York ging kaum verändert aus dem Handel. Nvidia half, Apple und Broadcom bremsten, während Bitcoin und Gold fester in die Nacht liefen.

Der deutsche Markt ging schwach aus dem Handel. SAP hielt dagegen, doch Autos und Industriewerte drückten. Die Wall Street nimmt den Ball nur zögerlich auf.

Der Jobbericht wirkt schwach. Doch wenn US-Renditen hoch bleiben, sortiert er Aktien, Dollar, Gold und Bitcoin zugleich über den Zinskanal neu.

Die US-Futures legen vor der Wall Street zu. Um 16 Uhr kommen der ISM-Einkaufsmanagerindex und Fed-Signale; Tech trägt den Vorlauf, Europa kaum.