
Morgenlage: Asien steigt, um 14:30 Uhr entscheidet der US-Jobbericht
Nikkei und Hang Seng legen deutlich zu, die US-Futures bleiben ruhig. Der eigentliche Test kommt um 14:30 Uhr mit Löhnen, neuen Stellen und Quote.
Die großen Indizes stehen zur Mittagspause in Europa klar unter Druck, nur der Dow Jones hält sich knapp im Plus. Am auffälligsten bleibt der Nasdaq mit minus 2,60 Prozent, während auch DAX und EuroStoxx 50 nachgeben. Für den Tag bleibt damit der Ton schwach, und der Blick geht auf die Wall Street-Eröffnung um 15:30 Uhr deutscher Zeit.

Nikkei und Hang Seng legen deutlich zu, die US-Futures bleiben ruhig. Der eigentliche Test kommt um 14:30 Uhr mit Löhnen, neuen Stellen und Quote.

New York ging klar fester aus dem Handel. Doch die stärkste Botschaft kam nicht aus der Breite, sondern aus wenigen großen Risiko-Werten.

Die Rally wirkt breiter, als sie ist. Aktien, Gold und Bitcoin hängen an derselben Annahme: Schwächere US-Daten öffnen der Fed den Weg zu niedrigeren Zinsen.

Europa ging freundlich aus dem Handel, aber nicht breit stark. Der DAX lebte von SAP, VW und der Wall Street. Zwei Schwergewichte bremsten.

Die Futures starten freundlich, aber nicht gleichmäßig: Der Dow liegt vorn, die Nasdaq bremst. Um 16:00 Uhr kann der ISM-Dienstleistertest die Richtung setzen.

Asien liefert nur ein gemischtes Signal, die US-Futures ziehen leicht an. Für Europa zählt der Kontrast aus Goldstärke und zwei US-Terminen.

Wall Street ging höher aus dem Handel, doch die Stärke war schmaler als die Indizes zeigen. Nvidia zog, Microsoft und Broadcom bremsten.

Die Wall Street kauft den Zinsoptimismus. Doch vor dem US-Jobbericht entscheidet nicht der Indexstand, sondern die Lohnzahl über die Bewertung.

Europa ging schwächer aus dem Handel, obwohl die Wall Street im Plus liegt. Der Bruch im Tag liegt bei den deutschen Schwergewichten.

Nach dem Minusmonat erwartet der Konsens wieder Jobaufbau. Doch für Aktien zählen am Freitag drei andere Signale: Löhne, Revisionen und Margen.